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Handball-Bundesligist SVG Celle musste gestern wieder eine Niederlage einstecken. Im Auswärtsspiel beim VfL Oldenburg ging das Team um Kapitänin Jolanda Bombis-Robben mit 28:20 (15:8) unter – und zeigte zwei Gesichter.

Schade, da war mehr drin für die Bundesliga-Handballerinnen des SVG Celle! Trotz einer kämpferischen Glanzleistung stand am Ende eine 25:28-Heimniederlage gegen die „Werkselfen“ aus Leverkusen auf der Anzeigetafel. Damit wartet Celle auch nach 12 Saisonspielen weiter auf den ersten Sieg.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Bereits drei Tage nach dem Leipzig-Spiel geben sich die „Werkselfen“ aus Leverkusen die Ehre in Celle. Vor der Saison hätten die Handballkenner diese Begegnung von vornherein als klare Angelegenheit für die Bayer-Mannschaft eingeschätzt. Doch seither ist viel passiert.

Der SVG Celle hat am Mittwochabend in der Handball-Bundesliga zwar die erwartete Niederlage bei Serienmeister und Spitzenreiter HC Leipzig kassiert, doch sich dabei achtbar aus der Affäre gezogen. Am Ende hieß es nur 24:28 (10:14). Bereits in der ersten Halbzeit hielt die Mannschaft von Trainer Martin Kahle teilweise gut mit. Auch nach dem Seitenwechsel verkaufte der SVG seine Haut so teuer wie möglich, vor allem in der Schlussphase. Letztlich setzte sich aber die Klasse des HCL durch. Die ehemalige Leipzigerin Maria Kiedrowski erzielte an alter Wirkungsstätte zwei Tore. (nach CZ-Autor: O. Schreiber)

Heute Abend tritt der SVG Celle beim HC Leipzig an. Besonders für Maria Kiedrowski ist diese Partie etwas besonderes, hat sie doch einige Jahre beim HCL gespielt.

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